Wie sprechen Unternehmen über Nachhaltigkeit, wenn sie sich als Arbeitgeber präsentieren? Was bedeutet das für ihre Markenwahrnehmung? Damit beschäftige ich mich in meinem Beitrag für Haufe, den ich im Auftrag des Queb Bundesverbands geschrieben habe.

Anlass ist die EmpCo-Richtlinie gegen irreführende Nachhaltigkeitsaussagen. Welche Folgen sie für reine Recruiting- oder Employer-Branding-Kommunikation hat, ist noch nicht abschließend geklärt.
Für die Markenwahrnehmung greifen die Botschaften aber ohnehin ineinander. Menschen trennen nicht zwischen HR, Marketing und Unternehmenskommunikation. Sie nehmen Karriereseiten, Stellenanzeigen, Nachhaltigkeitsversprechen und Siegel als Gesamtbild wahr. Ein grünes Arbeitgeberversprechen prägt damit auch die Wahrnehmung der Unternehmensmarke.
Deshalb lohnt sich der Blick über einzelne Formulierungen hinaus. Welchen Eindruck vermittelt die Kommunikation insgesamt? Ist dieser durch Fakten gedeckt? Und was bescheinigen verwendete Arbeitgebersiegel tatsächlich?
Im Artikel ordne ich diese Fragen für die HR-Praxis ein und beschreibe vier Schritte zur Überprüfung der eigenen Kommunikation.
Mein Fazit ist klar. Glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation braucht konkrete Aussagen, nachvollziehbare Belege und ein stimmiges Gesamtbild.
Meinen vollständigen Beitrag bei Haufe lesen
Ergänzend habe ich das Thema für den Blog des Queb Bundesverbands als FAQ aufbereitet. Dort findest du die wichtigsten Fragen und Antworten zur EmpCo-Richtlinie und Nachhaltigkeit für HR und Employer Branding.
Darin beantworte ich zentrale Fragen rund um Nachhaltigkeit, die EmpCo-Richtlinie und Arbeitgeberkommunikation.

